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Haute Route Pyrenees: Den HRP in den Pyrenäen wandern

Der HRP ist ein Fernwanderweg durch die Pyrenäen, der am Hauptkamm des Gebirges verläuft. Neben Abschnitten auf dem GR10 auf der französischen Seite und dem GR11 auf der spanischen Seite verläuft der restliche Weg oft auf unmarkierten Wegen dazwischen, was ihn zu einer herausfordernden Alternative macht. Ich habe für die komplette Tour 36 Tage gebraucht und bin diese von Ende August bis Ende September gelaufen.

Das Wichtigste zum HRP

  • Der HRP kann am besten von Juli bis September begangen werden.
  • Ende September/Anfang Oktober kann es nachts Frost geben.
  • Bewirtschaftete Hütten schließen teilweise ab Mitte September.
  • Die Strecke von Hendaye nach Banyuls-sur-mer beträgt ca. 800 km. Dabei sind ungefähr 50000 Höhenmeter zu bewältigen
  • Die meisten Wanderer benötigen zwischen 30 und 45 Tagen.

Planung & Orientierung auf dem HRP

The Pyrenean Haute Route Cicerone Buch

  • Übersichtlich gestaltet
  • Kartenmaterial und GPS File
  • Schöne Bilder
  • Englisch
  • Letzte Aktualisierung am 30.11.2022 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

    Der Cicerone Reiseführer von Tom Martens ist das Buch, welches am meisten von Wanderern auf dem Trail verwendet wird. Viele hatten die digitale Version auf ihrem Kindle und haben sich das zugehörige GPS-File heruntergeladen. Ich habe mir zur Vorbereitung für zuhause das Taschenbuch gekauft und meine Tourenplanung mit weiteren zusätzlichen Quellen gemacht. Hierzu habe ich hauptsächlich den HRP Pocket Guide von Whiteburn's Wanderings genutzt sowie dessen GPS-File, welcher sich nicht wesentlich vom Cicerone Guide unterscheidet.

    Zur Orientierung habe ich die GAIA GPS App verwendet, mit welcher ich sehr zufrieden war. Eine App zur Orientierung ist auf dem HRP definitiv notwendig, da nicht alle Wege markiert sind.

    HRP Anreise

    Die meisten Wanderer starten in Hendaye, welches gut mit der Bahn zu erreichen ist. In der Regel fährt man mit dem ICE nach Paris, steigt dort um und fährt von dort direkt mit dem TGV nach Hendaye. Die Anreise von Frankfurt hat somit ca. 9 Stunden gedauert.

    HRP Etappen

    Der Cicerone Guide orientiert sich bei der Etappenplanung hauptsächlich an den bewirtschafteten Refugios und den unbemannten Schutzhütten. Ich habe viel im Zelt geschlafen, was die Etappenplanung flexibler gestaltet. Meine Etappen sahen folgendermaßen aus:

    • Etappe 1: Hendaye nach Lizuniaga - Zelt
    • Etappe 2: Lizuniaga nach Arizkun - Unterkunft
    • Etappe 3: Arizkun nach Roncesvalles - Bewirtschaftetes Refugio
    • Etappe 4: Roncesvalles nach Campingplatz bei Iraty - Zelt
    • Etappe 5: Iraty nach Cabane d'Ardane Gaïnekoa - Zelt
    • Etappe 6: Cabane d'Ardane Gaïnekoa nach Plateau de Sanchèse - Zelt
    • Etappe 7: Plateau de Sanchèse nach Lescun - Gîte
    • Etappe 8: Lescun nach Ibon de Estanés - Zelt
    • Etappe 9: Ibon de Estanés nach Refugio de Pombie - Zelt
    • Etappe 10: Refugio de Pombie nach Refugio de Larribet - Bewirtschaftetes Refugio
    • Etappe 11: Refugio de Larribet nach Refugio Wallon - Bewirtschaftetes Refugio
    • Etappe 12: Refugio Wallon nach Barage d'Ossoue - Zelt
    • Etappe 13: Barage d'Ossoue nach Gavarnie - Gîte
    • Etappe 14: Gavarnie nach Cabane de l'Aguila - Unbemannte Hütte
    • Etappe 15: Cabane de l'Aguila nach Refugio de Urdiceto - Unbemannte Hütte
    • Etappe 16: Refugio de Urdiceto nach Refuge de Prat-Cazeneuve - Zelt
    • Etappe 17: Refuge de Prat-Cazeneuve nach Refugio du Portillon - Bewirtschaftetes Refugio
    • Etappe 18: Refugio du Portillon nach Renclusa Refuge - Bewirtschaftetes Refugio
    • Etappe 19: Renclusa Refuge nach Tunel de Vielha - Zelt
    • Etappe 20: Tunel de Vielha nach Estany del Port de Caldes - Zelt
    • Etappe 21: Estany del Port de Caldes nach Vielha - Unterkunft
    • Etappe 22: Vielha nach Refugi d'Airoto - Unbemannte Hütte
    • Etappe 23: Refugi d'Airoto nach Refugi Montroig Enric Pujol - Unbemannte Hütte
    • Etappe 24: Refugi Montroig Enric Pujol nach Refugi de Certascan - Bewirtschaftetes Refugio
    • Etappe 25: Refugi de Certascan - Étang de la Soucarrane - Zelt
    • Etappe 26: Étang de la Soucarrane - Refugi Borda de Sorteny - Bewirtschaftetes Refugio
    • Etappe 27: Refugi Borda de Sorteny nach Étang de Couart - Zelt
    • Etappe 28: Étang de Couart nach Estany de Lanoset - Zelt
    • Etappe 29: Estany de Lanoset nach Bolquère - Unterkunft
    • Etappe 30: Bolquère nach Refugi d'Ulldeter - Zelt
    • Etappe 31: Refugi d'Ulldeter nach Refuge Arago - Unbemannte Hütte
    • Etappe 32: Refuge Arago nach Arles-sur-Tech - Unterkunft
    • Etappe 33: Arles-sur-Tech - Unterkunft
    • Etappe 34: Arles-sur-Tech nach Refugi de les Salines - Unbemannte Hütte
    • Etappe 35: Refugi de les Salines nach Refuge de la Tagnarède - Zelt
    • Etappe 36: Refuge de la Tagnarède nach Banyuls-sur-mer

    Abschnitt 1: Das Baskenland von Hendaye nach Lescun

    Los geht es am Strand in Hendaye. Von hier aus starte ich nun die 5 Wochen auf dem HRP. Das Wetter ist eher bescheiden und auch die Vorhersage ist nicht die beste. Zum Glück bewahrheitet sich diese nicht und ich habe in der ersten Woche hauptsächlich am Morgen ein bisschen Regen. Das Highlight des ersten Abschnitts ist ganz klar der Auf- und Abstieg auf den Pic d'Ohry, bei dem die erste Kletterei gefragt ist. Den steileren Part kann man mittels eines kleinen Weges umgehen, den aber - wie sich später in Gesprächen mit anderen Wanderern herausstellt - anfangs niemand gefunden hat und man somit zuerst einmal falsch klettert. Bei Top-Wetter erreiche ich den Gipfel und bin glücklich, dass ich ein super Wetter erwischt habe. Da ich Ende August gestartet bin habe ich an einigen Tagen innerhalb der ersten Woche bestimmt 35 Grad, was 10 Stunden wandern am Tag nicht unbedingt einfacher macht. Das Baskenland ist sehr grün. Es geht durch kleine Dörfer, Weiden und Wälder. Ich komme öfters vom nicht markierten Weg ab und muss im Anschluss wieder mehrere Meter aufsteigen, um auf meiner GPS-Route zu laufen. Ich lerne also recht schnell, dass es sich lohnt, regelmäßig meinen Standpunkt zu prüfen.

    Abschnitt 2: Die Hochpyrenäen von Lescun nach Gavarnie

    Nach einer Nacht in Lescun mache ich mich auf den Weg nach Gavarnie. Es ist toll zu sehen wie sich die Landschaft langsam verändert und es anfängt hochalpiner zu werden. In der ersten Etappe nach Lescun campe ich mit Leuten, die ich auf dem Trail kennengelernt habe am Ibon de Estanés. Ein schöner Bergsee auf einem Plateau auf 1750 m Höhe. Nachts sieht man von weiter Ferne Blitze. Das Gewitter zieht zum Glück diese Nacht nicht über uns hinweg. Während meinen Vorbereitungen zuhause habe ich gesehen, dass auf dem Teilabschnitt nach Gavarnie die erste von vier als "E" gekennzeichnete Etappe kommen soll. "E" ist im Cicerone Guide definiert als "very demanding and difficult walks with steep and potentially dangerous exposed sections that require great care", welche jeweils auf einer Alternativroute umgangen werden können. Ich hatte mir vorab vorgenommen, diese bei schlechtem Wetter zu umgehen, was ich zum Glück nicht machen musste. Die Passage d'Orteig ist ein steiler Klettersteig, der ca. 100m lang ist. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit ist ein Muss. Beim Port du Lavedan muss über unmarkierte Felsblöcke der richtige Weg gefunden werden, der durch eine Felsspalte verläuft, um auf die andere Seite zu gelangen. Auch hier ist aufgrund der schlechten Wegfindung und benötigten Kraft viel Ausdauer gefragt. Die Anstrengung wird allerdings mit einer tollen Aussicht belohnt.

    Abschnitt 3: Die Hochpyrenäen von Gavarnie nach Salardu

    Nachdem ich meine Klamotten in Gavarnie gewaschen, eine Pizza verdrückt und eine Nacht im Gîte verbracht habe geht es am Folgetag weiter. Aufgrund von Regen und der nicht allzu guten Vorhersage verbringe ich die erste Nacht in einer Schutzhütte, was sich als gut herausstellt, da nachts ein Gewitter über uns hinweg zog. Nach der ersten als "E" gekennzeichneten Route folgen auf dem Abschnitt nach Salardu drei weitere als schwer gekennzeichnete Routen in drei aufeinanderfolgenden Tagen. Hierbei kann auf den GR11 ausgewichen werden, wenn man diese nicht begehen möchte. Diese sind der Weg zum Refugio du Portillon über den Gourgs Blanc Gletscher. Hier sind viel Durchhaltevermögen und Vorsicht beim Laufen auf den Felsblöcken gefragt. Beim Col Inferieur de Literole muss über viel Schutt mühsam aufgestiegen werden, worauf ein steiler Abstieg folgt. Der Col Inferieur de Literole ist mit 2983m der höchste Pass auf dem HRP. Am Folgetag geht es bei viel Sonne auf den Tuc de Mulleres. Einen 3011m hohen Gipfel. Man hat von dort einen tollen Ausblick auf die umliegenden Gebirgsketten. Am Grat links auf dem Bild muss steil abgestiegen werden, was sich aber schlussendlich als nicht zu schlimm herausgestellt hat. Insgesamt bin ich froh, dass ich alle schweren Routen des HRPs begehen konnte und nicht auf die Alternativen ausweichen musste, dazu geht man ja schließlich den HRP :). Am Lac de Mar gehe ich schwimmen und koche mir ein Mittagessen, bevor ich am Abend zum Nationalpark Aigüestortes komme.

    Abschnitt 4: Der Endspurt von Salardu nach Banyuls-sur-mer

    Ich hatte ursprünglich geplant eine Nacht in Salardu zu verbringen und dort einkaufen zu gehen. Der Supermarkt hatte aber leider geschlossen weswegen ich den Bus nach Vielha genommen und dort die Nacht verbracht habe. Vielha ist um einiges größer und bietet zusätzlich die Möglichkeit in Outdoorläden einkaufen zu gehen, falls deine Ausrüstung beim Endspurt schlapp macht. Ich starte die erste Etappe mit Regen und schlafe im unbemannten Refugi d'Airoto. Dort kann ich meine Schuhe am Feuer trocknen und bin froh nicht mehr weiterlaufen zu müssen. Der Tag danach sieht um einiges vielversprechender aus. Ich komme durch kleine Dörfer und schlafe mit Ben - einem Australier den ich auf dem Trail kennengelernt habe - im Refugi Montroig Enric Pujol, von wo aus man eine super Aussicht hat. Auf dem letzten Streckenabschnitt nach Banyuls-sur-mer gibt es noch zwei etwas höhere Gipfel, die auf dem Hauptweg liegen. Einmal den Pic Carlit ein paar Wanderstunden vor Bolquère und den Pic du Canigou, von wo aus ich das erste mal das Mittelmeer erahnen konnte. Der Pic Carlit ist ein 2921m hoher Berg, mit einem steilen Aufstieg. Der Abstieg ist hingegen relativ angenehm, weswegen die meisten Tagestouristen auf meiner Abstiegsseite Auf- und Absteigen. Das gleiche gilt für den Pic du Canigou, bei dem die letzten Aufstiegsmeter mehr oder weniger senkrecht verlaufen. Nachdem man den 2785m hohen Pic du Canigou überwunden hat, merkt man, dass die Landschaft flacher wird und man sich dem Mittelmeer nähert. Die letzten Tage bis Banyuls-sur-mer sind gut zu laufen, wobei man trotz der geringeren Höhe noch relativ viele Höhenmeter bewältigen muss. Die letzte Nacht auf dem HRP schlafe ich im Zelt beim Refuge de la Tagnarède. Als ich morgens aufwache ist es nebelig und ich erlebe den Tag mit dem meisten Wind auf dem gesamten Weg. Die App sagt mir, dass der Wind mit einer Geschwindigkeit bis zu 60 km/h weht. Es ist nebelig und ich versuche so schnell wie möglich weiter abzusteigen. Als ich zum ersten Mal Banyuls-sur-mer sehe klart der Himmel auch auf und ich komme bei bestem Wetter am Mittelmeer an. Ben und ein anderer Wanderer, den ich vorher schon öfters mal getroffen habe, sitzen schon in einem Restaurant am Strand und ich setze mich dazu. Wir stoßen gemeinsam mit einem Bier auf unseren Erfolg an - schöner kann meine Wanderung über die Pyrenäen nicht enden.

    Beste Reisezeit, um in den Pyrenäen zu wandern

    Die beste Reisezeit für die Haute Route Pyrenees, den GR10 oder GR11 sind der Juli, August und September. Die Hauptsaison ist im Juli bis August. Im September sind weniger Leute unterwegs und Hütten müssen in der Regel nicht vorab reserviert werden. Allerdings sollte man beachten, dass bewirtschaftete Hütten Ende September ggfs. schon geschlossen sind, die Tage kürzer werden und es in der Nacht zu Temperaturen um den Gefrierpunkt kommen kann.

    Toiletten auf dem HRP

    Man kommt in den meisten Fällen mindestens alle 2 Tage an bewirtschafteten Hütten vorbei, wo man die Toilette nutzen kann.

    Wasser auf dem HRP

    Wasserquellen sind in der Regel genug vorhanden. Ich habe maximal 2,4 Liter Wasser auf einmal getragen. Mit der Wasserqualität hatte ich keine Probleme, wobei ich mein Wasser im Normalfall gefiltert habe, da es viel Viehzucht in den Pyrenäen gibt. Quellen im Dorf, an Refugios oder im Hochgebirge habe ich nicht gefiltert. Passende Wasserfilter findest du in meinem Wasserfilter Outdoor Test, wobei ich dir zu einem Filter raten würde, der eine ausreichende Durchflussrate hat, da eine geringe Durchflussrate auf Dauer nervig sein kann. Ich würde dir zu folgendem Filter raten:

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    • Filterart: Hohlfasermembran

    Letzte Aktualisierung am 1.12.2022 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

    Resupply auf dem HRP

    Resupply ist in folgenden Orten möglich:

    • Hendaye
    • Les Aldudes - nicht genutzt
    • Lescun
    • Candanchu
    • Gavarnie
    • Besurta - nicht genutzt
    • Salardu/Vielha - Der Supermarkt in Salardu war bei mir geschlossen, 10min nach Vielha mit dem Bus.
    • Arinsal - nicht genutzt
    • L'Hospitalet pres l'Andorre - Der Supermarkt war montags geschlossen, gute Bäckerei vorhanden.
    • Arles-sur-Tech
    • Le Perthus - nicht genutzt
    • Banyuls-sur-mer

    Was kostet der HRP?

    Der HRP hat mich mit allen Unterkünften, Essen & Trinken ungefähr 1000 € gekostet. Nicht enthalten sind dabei die An- und Abreisekosten. Das Ganze geht natürlich noch um einiges günstiger wenn du komplett auf bewirtschaftete Refugios verzichtest.

    Was für Ausrüstung brauche ich für den HRP?

    Das hängt natürlich von der Jahreszeit ab, in der du deine Wanderung machst. Wenn du auch noch Mitte September unterwegs sein solltest, sollte deine Ausrüstung schon für um die 0 Grad geeignet sein. In meiner HRP Packliste findest du meine komplette Ausrüstung, die ich verwendet habe.

    Weitere Tipps

    Prüfe vor deiner Tour auf jeden Fall, ob die Hütten offen sind. Manche Refugios werden gerade renoviert und sind deswegen geschlossen oder waren aufgrund der Jahreszeit schon zu. Eine Schutzhütte war bei mir abgeschlossen, weswegen ich diese nicht nutzen konnte. Das war bei mir kein Problem, allerdings solltest du solche Dinge auf dem Schirm haben.

    Haute Route Pyrenees: Fazit

    Der HRP gehört wahrscheinlich zu den schönsten Fernwanderwegen in Europa. Durch die Möglichkeit zu biwakieren, in Schutzhütten oder bemannten Refugios zu schlafen, kann man sich die Etappen super selbst einteilen. Im September waren nicht viele Wanderer unterwegs und ich konnte die tolle Berglandschaft der Pyrenäen tagelang alleine genießen. Ich kann den HRP also zu 100% weiterempfehlen. Bei Fragen schreib mir gerne! :).



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